BIO

Kara Leva ist Stipendiatin der
Hirschmann-Stiftung.

Die russland-deutsche Künstlerin schloss im Alter von 20 Jahren ihr Klavierstudium ab, studierte anschliessend klassischen Gesang in Hannover und wechselte 2016 an die ZHdK, wo sie derzeit den Master in Gesangspädagogik studiert. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit konzentriert sich auf zeitgenössische, transdisziplinäre Projekte.

Sie gab Konzerte ausserhalb Europas in der Mongolei, Ukraine, China und trat mit dem Quartetto Prometeo, Gürzenich Orchester Köln, arc-en-Ciel und dem Klangforum Heidelberg auf – Zuletzt mit der UA der Oper „Der Fall Babel“ von E. Mendoza/ M. Rebstock im Rahmen der SWR Schwetzinger Festspiele.

Photo Credit –Miroslaw Pajak

Ein besonderes Anliegen ist ihr das bewusste Zusammenspiel von Körper und Stimme in der Musik, welches sie durch die Auseinandersetzung mit verschiedenen Körpertechniken, Schauspieltechniken wie der Chekhov-Methode oder dem indischen Navarasa Sadhana weiterentwickelte und in ihre künstlerische Arbeit mit einfließen lässt.

 

Photo Credit – Gnion

Künstlerische Impulse bekam sie u.A bei Sarah Maria Sun, Elena Mendoza, Jan Philip Schulze, Christian Zender, Matthias Pintscher, Beat Furrer und Lars Scheibner.

Photo Credit – Peter Christopher